12 Karma-Gesetze, die dein Leben verändern werden

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Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung – ein unzerbrechliches Gesetz des Kosmos.

Deine Handlungen schaffen deine Zukunft. Der Grund, warum dein Schicksal niemals besiegelt wird, ist, dass du einen freien Willen hast. Daher kann deine Zukunft nicht bereits geschrieben sein. Das wäre nicht fair. Das Leben gibt dir Chancen. Du bist einer davon. – Der Baum des Erwachens

Video: The 12 Laws Of Karma That Will Change Your Life

Karma ist für viele von uns ein etwas abstrakter Begriff. Es gibt viele verwirrende Informationen zu diesem nicht-religiösen Thema – Informationen, die nicht notwendig sind. Wir sind der Meinung, dass es hilfreich ist, ein kleines Bild zu malen, um das Konzept von Karma zu festigen. Dazu ist nur ein kurzes Beispiel erforderlich.

Stellen wir uns vor, dass wir alle bereit sind, umherzugehen und Menschen zu helfen, wie wir es wollen – Münzen in abgelaufene Parkuhren stecken, Türen für alle offen zu halten,  jemandem Kaffee oder Tee kaufen usw.

Nun zwei Fragen: Was ist die Möglichkeit, dass die Person, der wir geholfen haben, sich revanchiert oder “bezahlt”? Was ist die Möglichkeit, dass diese Aktion eine positive Energiequelle geschaffen hat?

Das ist ein sehr einfaches Beispiel für das alltägliche Karma. Natürlich gibt es auch negatives Karma. Gandhi erklärt dies auf eine einfache und doch fundierte Weise:

„Ein Mann ist nur das Produkt seiner Gedanken. Was er denkt, wird er. “

Jetzt, da wir ein grundlegendes Verständnis von KARMA geschaffen haben, werfen wir einen Blick auf 12 Karmas-Gesetze, die dein Leben verändern können.

1. DAS GROSSE GESETZ: “WIE MAN SÄT, SO ERNTET MAN.”

Die einfache Erklärung des Großen Gesetzes lautet: Unsere Gedanken und Handlungen haben Konsequenzen – gute oder schlechte. Wenn wir Frieden, Liebe, Harmonie, Wohlstand usw. wünschen, müssen wir bereit sein, entsprechend zu handeln.

Dies wird auch als „Gesetz von Ursache und Wirkung“ bezeichnet. Außerdem hat die Energie (Denken, Handeln), die wir in die Welt setzen, eine unmittelbare oder keine Konsequenz.

2) DAS GESETZ DER SCHÖPFUNG: “WAS WIR WÜNSCHEN, ERREICHEN WIR DURCH TATEN.”

Das Leben, das wir um uns herum sehen, wurde durch die Absichten einer Person geschaffen. Da wir eins mit dem Universum sind, bestimmen unsere Absichten die Entwicklung der Schöpfung. Da das, womit wir uns umgeben, ein Teil von uns wird, liegt es in unserer Verantwortung sicherzustellen, dass diese Umgebung unseren Wünschen förderlich ist.

3) DAS GESETZ DER DEMUT: “SICH WEIGERN ZU AKZEPTIEREN, WAS IST, WIRD IMMER WEITER SO SEIN.”

Akzeptanz ist in vielen Glaubenssystemen eine nahezu universelle Tugend. Einfach ausgedrückt, müssen wir zuerst die gegenwärtigen Umstände akzeptieren, um sie zu ändern.

Wenn wir uns auf das Negative konzentrieren, anstatt Änderungen vorzunehmen, um das Negative anzugehen, ergibt sicher ein Nullsummenergebnis.

4) DAS GESETZ DES WACHSTUMS: “UNSER EIGENES WACHSTUM STEHT ÜBER JEDEM UMSTAND.

“Das Einzige, worüber wir Kontrolle haben, sind wir selbst. Die nachfolgende Handlung (oder Untätigkeit) des Motivs wird entweder positive oder negative Umstände in unserem Leben ergeben.

Wahre Veränderung tritt nur ein, wenn wir uns verpflichten, das zu verändern, was in unserem Herzen ist.

5) DAS GESETZ DER VERANTWORTUNG: “UNSER LEBEN IST UNSER EIGENES TUN, NICHTS ANDERES.”

Wenn es im eigenen Leben Turbulenzen gibt, kommt es häufig zu internen Turbulenzen. Wenn wir unser Leben verändern wollen, müssen wir unsere Einstellung und unser Umfeld ändern.

6) DAS GESETZ DER VERBINDUNG: “ALLES IM UNIVERSUM IST VERBUNDEN, GROSSES UND KLEINES.”

Unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind alle miteinander verbunden. Als solches müssen wir uns an die Arbeit machen, um diese Verbindungen zu ändern, wenn wir etwas anderes wünschen.

Kein Schritt – erster, mittlerer oder letzter – ist für die Erfüllung einer Aufgabe wichtiger als der andere. Alle sind erforderlich.

7) DAS GESETZ DES FOKUS: “MAN KANN NICHT AUSSERHALB SEINER AUFGABE FOKUSSIERT SEIN.”

In Bezug auf unser spirituelles Wachstum können wir nicht keine negativen Gedanken oder Handlungen haben und erwarten, spirituell zu wachsen. Wir müssen die volle Aufmerksamkeit darauf richten, um jede gewünschte Aufgabe zu erreichen.

8) DAS GESETZ VON GASTFREUNDLICHKEIT UND GEBEN: “UNSERE SELBSTLOSIGKEIT ZU DEMONSTRIEREN, ZEIGT WAHRE ABSICHTEN.”

Einfach ausgedrückt: Was wir zu glauben behaupten, muss sich in unserem Handeln manifestieren. Selbstlosigkeit ist nur dann eine Tugend, wenn wir andere als nur uns selbst aufnehmen.
Ohne eine selbstlose Natur ist wahres spirituelles Wachstum fast unmöglich.

9) DAS GESETZ DER ÄNDERUNG: “DIE GESCHICHTE WIRD WIEDERHOLT, WENN SIE NICHT GEÄNDERT WIRD.”

Das bewusste Bekenntnis zur Veränderung ist die einzige Möglichkeit, die Vergangenheit zu beeinflussen. Die Geschichte wird auf einem unkonstruktiven Weg weitergehen, bis positive Energien sie anderswohin lenken.

10) DAS GESETZ VON HIER UND JETZT: “DIE GEGENWART IST ALLES, WAS WIR HABEN.”

Der bedauernde und sinnlose Rückblick beraubt sich einer gegenwärtigen Gelegenheit. Alte Gedanken und Verhaltensmuster negieren die gegenwärtige Chance, uns weiterzuentwickeln.

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11) DAS GESETZ DER GEDULD UND DER BELOHNUNG: “NICHTS VON WERT WIRD OHNE GEDULD ERREICHT.”

Sich abzumühen kann nicht durch Wunschdenken umgangen werden. Unsere Belohnungen werden nur durch Geduld und Beharrlichkeit gegeben, nichts anderes.

Belohnungen sind nicht das Endergebnis. Wahre, dauerhafte Freude entsteht aus dem Wissen, was in der berechtigten Erwartung einer wohlverdienten Belohnung erforderlich ist.

12) DAS GESETZ VON BEDEUTUNG UND INSPIRATION: “DIE BESTE BELOHNUNG IST EINE, DIE ZUM GANZEN BEITRAGT.”

Das Endergebnis ist von kleiner Wert, wenn er wenig oder gar nichts hinterlässt.

Energie und Absichten sind wichtige Komponenten, die die Bedeutung eines Endergebnisses bestimmen. Im Idealfall verkörpern Liebe und Leidenschaft die Motive eines Menschen, der einen bleibenden Eindruck auf das Ganze hinterlassen möchte.